Archiv für "Kultur"
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Eine der wichtigsten Schlachten der Renaissance fand in der Toskana in San Romano statt, einer Stadt in der Provinz Pisa in der Nähe von San Miniato und Montopoli Val D'Arno. Am 1. Juni 1432 trafen Florentiner und Sienesen aufeinander, angeführt von Niccolò da Tolentino und Francesco Piccinino. Trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit waren die Florentiner in der Lage, das Schicksal der Schlacht umzulenken und, dank der Ankunft einiger Verstärkungen, den Feind nach ungefähr sechs / sieben Stunden zu besiegen. Die Schlacht gehört zu den sogenannten "Lombardischen Kriegen", die zwischen 1431 und 1433 in einem berühmten Werk von Paolo Uccello dargestellt wurde, das heute in den Uffizien aufbewahrt wird.
Das Werk ist von Lionardo Bartolini , der selber an der Schlacht teilgenommen hat, in Auftrag gegeben und wurde 1438 fertig gestellt. Es sollte in seinem Privathaus ausgestellt werden, doch Lorenzo il Magnifico (Lorenzo der Prächtige) bezwang ich dazu, das Werk bei sich selber zu Hause auszustellen: das Werk, das auf einer grossen Holztafel angefertigt wurde, musste 3geteilt werden um in das Haus zu passen.
Die beiden Seitenteile sind heute im Louvre und der National Gallery in London, währen der schönste Teil, der Mitteteil „Il Disarcionamento di Bernardino della Ciarda“ (der Abwurf vom Pferd des Bernadino della Ciarda) in Florenz zu finden ist. Im Hintergrund des Bildes ist eine Szene aus der Jagt zu sehen, während im Vordergrund die Schlacht mit Soldaten zu Perfd veranschaulicht ist. Es wird heftig gekämpft, aber die Szene ist kein wirkliches Drama: Vielmehr scheint der Konflikt in einen abstrakten und metaphysischen Kontext übergegangen zu sein.
Wenn Sie den Ort dieser berühmten Schlacht besichtigen möchten empfehle ich sich folgende Häuser für die Unterbringung anzusehen: "Villa Buonaparte" oder "Villa Lorenza". Beide Häuser befinden sich wenige Kilomter von San Romano entfernt. Wenn Sie in Florenz wohnen möchten, buchen Sie eines unserer Häuser im Zentrum.
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Wenn Sie sich in Florenz aufhalten, sollten Sie auf jeden Fall das Galleria dell’Accademia besuchen, eines der wichtigsten Museen der Stadt. Das Museum befindet sich in der Via Ricasoli und ist, nach den “Uffizien” das meist besuchteste Museum Italiens, mit 7 Werken von Michelangelo, darunter den weltberühmten, unnachahmbaren David.
Seine Geschichte beginnt im Jahre 1784, nachdem der Grossherzog Pietro Leopoldo di Lorena sich entschloss, die Accademia (Akademie) neu zu gründen und die “Akademie der Schönen Künste” mit der “Akademie der Kunst des Zeichnens” (L’Avccademia delle Aktie del Disegno) zusammenzulegen, damit die Studenten es leichter hàtten, die Kunstwerke genau zu studieren und abzuzeichnen. Berühmte Werke wurden dort ausgestellt, darunter der "Raub der Sabiner" von Giambologna, die "Anbetung der Könige" von Gentile da Fabriano und die "Sant'Anna Metterza" von Masaccio und Masolino.
Die Galerie wurde in den Jahren 1865-1871 erweitert, als Florenz zur Hauptstadt des Königreichs Italien ernannt wurde, und änderte seinen Namen in "Galleria Antica e Moderna" und wurde das erste Museum für zeitgenössische Kunst des neuen Staates. Im Jahr 1872 wurde der "David" dorthin versetzt, der erst auf der Piazza della Signoria stand, ein Ort, der für eine so wichtige Arbeit viel zu gefährlich war.
Nach der Übergabe vieler Werke zeitgenössischer Kunst wie denen von Beato Angelico oder Botticelli musste das Museum seinen Namen in "Galleria dell'Accademia" ändern, ein Name, den es heute noch bewahrt. Das Museum ist in zwölf wundervolle Säle unterteilt, nämlich die “Sala del Colosso”(Saal des Riesen), die “Galleria dei Prigioni (Gefängnisgalerie), die “Tribuna del David”, die “Gipsoteca Bartolini” (oder Salone dell'Ottocento), die “Sala del Duecento e del primo Trecento” (Saal des 13. Und des frühen 14. Jahrhunderts), die “Sala dei Giotteschi”, die “Sala degli Orcagna”, der “Sala di Giovanni da Milano” der “Sala del tardo Trecento” (Saal des späten vierzehnten Jahrhunderts), der “Sala di Lorenzo Monaco”, der internationale “Sala del Gotico” und die “Sammlung russischer Ikonen”.
Buchen Sie jetzt eines unserer Ferienhäuser in Florenz und Umgebung und besuchen Sie dieses herrliche Museum!
Tickets: voll, reduziert (für EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren, Lehrer der italienischen Schulen) oder kostenlos (für Minderjährige, Besucher mit Behinderungen, ICOM-Mitglieder und Journalisten, der erste Sonntag im Monat ist für Besucher alle kostenlos). Wir empfehlen den Kauf von Tickets im Voraus im Internet oder über das Callcenter des Museums mit einer geringen Buchungsgebühr, anstatt 2-3 Stunden am selben Tag zu verlieren!
Öffnungszeiten: von 8.15 bis 18.30 von Dienstag bis Sonntag.
Adresse: Via Ricasoli 58-60, 50122 Florenz
Michelangelo, David (ca.1504)
Das erste Projekt betrifft den Bau der Statuen auf den Strebepfeilern des Doms von Florenz. Agostino di Duccio wurde verantwortlich für deren Durchführung in den Jahren1463-4 . Die Arbeiten begannen auf einem riesigen Marmorblock, der aber unvollständig gelassen wurde, weil er zu flüchtig skizziert wurde. Das Werk landete bis Anfang 1500 in den Depots des Dommuseums, bis Michelangelo es fertigstellte und eine Kommission zusammentrat, um seinen Standort zu bestimmen. Botticelli schlug vor, die Statue nahe des Doms zu stellen, andere im Hof des Palazzo Vecchio, Leonardo da Vinci schlug vor, sie in der Loggia dei Lanze zu verstecken, Pier Soderini und Filippo Lippibevorzugten den Standort vor dem Palazzo Vecchio: hier würde sie in der Tat einen symbolischen Wert erwerben und gleichzeitig auf die bürgerliche Tugenden der Stadt Florenz anspielen. Dies wurde sein endgültiger Standort, wo er jedoch zum Ziel der Filomedicei und mit Steinen beworfen wurde.1527 wurde während eines Tumults, ein Arm gebrochen. Seit 1872 befindet sich der David in der “Tribuna” der Accademia-Galerie unter dem Oberlicht, während vor dem Palazzo Vecchio eine Marmorkopie aufgestellt wurde. Die Statue ist 434 cm hoch, hat eine ähnliche Position wie klassische Statuen und stellt einen "heroischen Akt" dar. Die proportionalen Fehler im Kopf und in den Händen werden dadurch verursacht, dass der Betrachter sie von unten nach oben sehen sollte, und durch diesen Blickwinkel wäre es die richtige Proportion gewesen. Die Statue stellt den David dar, bevor er den Stein mit seiner Schleuder gegen Goliath warf: er hat einen konzentrierten und wütenden Blick und seine Pupillen sind gebohrt worden, um ihnen Intensität zu verleihen. Symbolisch ist er der Höhepunkt von Gottes Schöpfung, körperlich perfekt, sowie das Symbol für den Sieg der Demokratie über die Tyrannei der Medici im sechzehnten Jahrhundert.
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Nur 30km von Pisa entfernt befindet sich das mittelalterliche Stadt Lari .
Von hier aus können sie das einzigartige Castello dei Vicari Die hohen Mauern der Burg überragen die roten Dächer des Dorfes.
Historische Quellen erzählen das die aus dem 7 Jahrhundert stammt auch wenn sie dann noch mehrmals umgebaut wurde. Jede Familie die in den Besitz dieser Burg kam änderte sie etwas. Im Mittelalter gehörte die Burg der Repubblica di Pisa und ab dem Jahr 1406, der florentinischen Familie Vicari.
Hier haben sehr viele blutige Schlachten stadtgefunden, und im 16. Jahrhundert wurde die Burg Sitz des Gerichtes der Heiligen Inquisition und hatte viele Folterzimmer und Gefängnisse. Es wurde als Gefängnis bis zum 2. Weltkrieg benutzt. Die Burg wir erst im Jahr 1991 Teil des Künstlerischen Erbens der Toskana und man entdeckt den unglaublichen historischen Wert dieser wunderschönen Burg die man jetzt besichtigen kann.
Uber diese Burg in der hunderte von Menschen den Tod gefunden haben gibt es viele Legenden und es werden viele Geschichten von Gespenster erzählt, und man glaubt das sie immer noch durch die Gänge des Schloss wandern.
Eine dieser Geschichten betrifft Gostanza da Libbiano. Sie heilte Menschen mit Kräuter und anderen natürlichen Heilmittel, und wurde deshalb im Jahr 1594 wegen Hexerei verurteilt.
Man sagte auch das sie mit dem Teufel geschlafen hatte und dass sie einen jungen Mann mit ihren Kräutern umgebracht hatte.
Deshalb wurde sie im Gefängnis eingeschlossen und wurde so lange gefoltert bis ihr Körper und ihre Psyche zerstört waren. Erst dann wurde sie entlassen und wurde 3 Mailen von zuhause verlassen und blieb dort bis zu ihrem Tod.
Seit dann glaubt man das ihre Seele ab und zu wieder die Burg besichtigt und dass sie ein gekettet und in Lumpen gekleidet durch die Mauern des Gefängnis geht und das man ihre Schreie in der ganzen Tal hört.
Noch ein Gespenst ist das Giovanni Princi auch "Il Rosso della Paola" genant , ein Bauer der im Jahr 1922 wegen seiner Anti faschistischen Ideen eingesperrt wurde, und der sich in seiner Zelle gehängt hat. Zuerst dachte man an selbst Mord erst später fand man heraus, dass es Mord war. Er wurde von seinen Gefängnissaufsehern bis zum Tod geschlagen und dann gehängt. Als das Gefa5ngniss geschlissen wurde behaupteten die nicht nur der Wächter sondern auch die Beaufsichtigter das sie den Geist des „Rosso“ in schloss gesehen hatten, und das er sich wie ein in Nebel gewickelter Mann zeigte , und das er sofort danach in den Gängen des Schlosses verschwand.
Viele Besucher des Schlosses und Touristen die Stadt besichtig haben sind sich sicher dass sie merkwürdige Figuren gesehen haben und das in ihrer Nähe merkwürdige und unerklärliche Dinge passiert sind. Zufall oder nicht? Kommen sie um diese Stadt zu besichtigen um es persönlich heraus zu finden und wohnen sie unseren Villa in Lari.
Besichtigen sie das Schloss, dass das ganze Jahr offen ist. Die Öffnungszeiten sind unterschiedlich und hängen von der Saison ab. Planen sie eine geführte Besichtigung des Schlosses: der Eintritt kostet 3 Euro.
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