Ferienvillen in Toskana
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Was sind die Highlights der Toskana?
Die Toskana vereint auf einzigartige Weise landschaftliche Vielfalt, kulturellen Reichtum und mediterrane Lebensart. Zwischen sanften Hügeln, weiten Weinlandschaften und der Küste des Tyrrhenischen Meeres entfaltet sich eine Region, die seit Jahrhunderten Reisende inspiriert.
Malerische Zypressenalleen, silbrig schimmernde Olivenhaine und historische Dörfer auf Hügelkuppen prägen das charakteristische Bild dieser außergewöhnlichen Kulturlandschaft.
Als eine der bedeutendsten Kunstregionen Europas verbindet die Toskana Geschichte und Gegenwart in harmonischer Balance. Zeugnisse etruskischer Zivilisation, mittelalterliche Stadtbilder, prachtvolle Renaissance-Architektur und eindrucksvolle Sakralbauten erzählen von einer bewegten Vergangenheit, die bis heute lebendig ist. Gleichzeitig locken naturbelassene Strände, Thermalquellen und geschützte Landschaftsparks zu erholsamen Momenten in der Natur.
Berühmte Städte voller Kunstschätze, traditionsreiche Weinregionen und eine Küche, die für ihre Qualität und Authentizität geschätzt wird, machen die Toskana zu einem Reiseziel für alle Sinne. Ob kulturelle Entdeckungen, genussvolle Stunden in ländlicher Ruhe oder entspannte Tage am Meer – hier findet jeder seinen persönlichen Lieblingsort.
Von den Etruskern zur Renaissance: Die Geschichte der Toskana
Die Geschichte der Toskana ist von aufeinanderfolgenden Epochen geprägt, die bis heute in Landschaften und Stadtbildern sichtbar sind. Bereits im ersten Jahrtausend vor Christus besiedelten die Etrusker große Teile der Region und hinterließen bedeutende archäologische Stätten. Ein anschauliches Beispiel ist Roselle bei Grosseto mit Überresten von Mauern, Straßen und einem Amphitheater. Auch die Nekropolen von Populonia sowie Sammlungen in Volterra und Cortona dokumentieren diese frühe Kultur.
Mit der römischen Expansion wurde die Toskana Teil des Römische Reichs und entwickelte sich infrastrukturell weiter. Straßennetze, öffentliche Bauten und Siedlungen förderten Handel und Verwaltung. In Lucca ist der römische Stadtgrundriss noch erkennbar, während in Fiesole oberhalb von Florenz ein gut erhaltenes römisches Theater besichtigt werden kann. Auch Pisa und Arezzo besitzen Relikte aus dieser Epoche.
Im Mittelalter entstanden zahlreiche unabhängige Stadtstaaten, die Politik, Wirtschaft und Architektur der Region nachhaltig prägten. Stadtmauern, Türme und Kathedralen zeugen vom damaligen Wohlstand. Besonders gut erhaltene Beispiele sind San Gimignano mit seinen Geschlechtertürmen sowie Siena mit der Piazza del Campo und dem gotischen Dom. Auch die begehbaren Stadtmauern von Lucca und Volterra stammen aus dieser Zeit.
In der Renaissance wurde die Toskana zu einem Zentrum von Kunst, Architektur und Wissenschaft. Vor allem Florenz spielte dabei eine führende Rolle. Bauwerke wie die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit ihrer Kuppel, der Palazzo Vecchio und die Uffizien sind bis heute bedeutende Zeugnisse dieser Epoche. Auch kleinere Städte zeigen Renaissance-Einflüsse, etwa Pienza, das als Idealstadt nach humanistischen Prinzipien geplant wurde.
Die Toskana bietet damit ein dichtes historisches Erbe, das sich in Architektur, Stadtstrukturen und archäologischen Stätten widerspiegelt und die kulturelle Identität der Region bis heute prägt.
Die Städte der Toskana
Die Städte der Toskana spiegeln die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Region wider. Zwischen Küste, Hügelland und Apennin liegen bedeutende Kunststädte, traditionsreiche Handelszentren und charmante Provinzorte, eingebettet in Weinberge, Olivenhaine oder eindrucksvolle Berglandschaften. Jede Stadt besitzt ihren eigenen Charakter und ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt, um unterschiedliche Facetten der Toskana zu entdecken.
- Florenz – Renaissance im Herzen der Region
Florenz liegt zentral im Tal des Arno und ist von sanften Hügeln und Weinlandschaften umgeben. Als Wiege der Renaissance vereint die Stadt weltberühmte Kunstwerke, bedeutende Architektur und lebendiges Stadtleben. Neben Museen und historischen Bauwerken prägen elegante Geschäfte, traditionelle Trattorien und belebte Plätze das Stadtbild. Die Umgebung führt direkt in das Chianti-Gebiet mit seinen Zypressenalleen und Weinbergen. Lesen Sie mehr über Florenz in unserem Artikel Florenz Ziel Nummer 1 in Europa.
- Pisa – Historische Seemacht nahe der Küste
Nur wenige Kilometer vom Meer entfernt liegt Pisa in der Ebene nahe der Arno-Mündung. Die Stadt war einst eine bedeutende Seerepublik und beeindruckt heute mit monumentalen Bauwerken und einer lebendigen Universitätskultur. Die Nähe zur Küste und zu den Hügeln der Colline Pisane macht Pisa zu einem idealen Ausgangspunkt für Kultur- und Strandaufenthalte.
- Lucca – Eleganz hinter historischen Mauern
Zwischen Pisa und Florenz gelegen, ist Lucca von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Die Stadt wirkt ruhig und gepflegt, mit engen Gassen, romanischen Kirchen und kleinen Plätzen. Die Umgebung reicht von der Küste der Versilia bis zu den grünen Landschaften der Garfagnana. Lesen Sie mehr über Lucca in unserem Artikel Villen in Lucca.
- Massa & Carrara – Zwischen Meer und Marmorbergen
Im Nordwesten der Toskana, zwischen der Versilia-Küste und den Apuanischen Alpen, liegen Massa und Carrara. Während Massa die Nähe zu Stränden bietet, ist Carrara weltweit für seinen weißen Marmor bekannt. Die Umgebung ist geprägt von markanten Berglandschaften und Panoramastraßen mit Ausblicken bis zum Meer.
- Prato – Textile Tradition und moderne Dynamik
Westlich von Florenz verbindet Prato historische Bauten mit zeitgenössischem Stadtleben. Die Stadt war über Jahrhunderte ein Zentrum der Textilproduktion und besitzt bis heute eine lebendige Kulturszene. Die Umgebung öffnet sich zu sanften Hügeln und Weinregionen, während Florenz schnell erreichbar ist.
- Pistoia – Authentische Stadt zwischen Hügeln
Pistoia liegt am Fuß des Apennins zwischen Florenz und Lucca. Die Stadt ist reich an romanischer und mittelalterlicher Architektur und wirkt ruhiger als viele bekanntere Orte. Von hier aus erreicht man sowohl die Thermalorte von Montecatini als auch die bewaldeten Bergregionen des nördlichen Apennins.
- Siena – Mittelalterliche Harmonie in den Hügeln
Siena liegt auf Hügeln im Süden der Region, umgeben von den Landschaften des Chianti und der Crete Senesi. Das geschlossene mittelalterliche Stadtbild mit engen Gassen, gotischen Palästen und der Piazza del Campo prägt die Atmosphäre. Die Umgebung ist von Weinbergen, Zypressen und Natursteindörfern geprägt.
- Arezzo – Kunststadt am Rand des Apennins
Arezzo liegt im Osten der Toskana zwischen Valdichiana und Casentino. Die Stadt verbindet etruskische Wurzeln mit bedeutender Renaissancekunst und einer entspannten Atmosphäre. Die Umgebung reicht von fruchtbaren Ebenen bis zu bewaldeten Gebieten im Nationalpark Foreste Casentinesi.
- Livorno– Hafenstadt mit maritimem Charakter
Livorno liegt direkt an der toskanischen Küste und ist seit jeher eng mit dem Meer verbunden. Die Stadt ist bekannt für ihren historischen Hafen, das Viertel Venezia Nuova mit seinen Kanälen sowie eine ausgeprägte Fischküche. Entlang der Promenade bieten sich Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer und kleine Badebuchten. Dank der Nähe zu Pisa und zur Etruskerküste ist Livorno zudem ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge zwischen Kultur und Küste.
- Grosseto – Tor zur Maremma
Im Süden der Toskana nahe der Küste liegt Grosseto im Herzen der Maremma. Die Stadt ist von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgeben und wirkt ruhig und überschaubar. Die Umgebung ist geprägt von Naturparks, Pinienwäldern, Stränden und archäologischen Stätten und verbindet Meer und Hügelland auf kurze Distanz.
Landschaften und Naturvielfalt der Toskana
Die Natur der Toskana ist das Ergebnis eines über Jahrhunderte gewachsenen Zusammenspiels von Mensch und Landschaft. Sanfte Hügel, geordnete Weinberge und silbrig schimmernde Olivenhaine prägen weite Teile der Region und spiegeln eine lange landwirtschaftliche Tradition wider. Besonders eindrucksvoll zeigt sich diese Kulturlandschaft im Chianti, wo sich Rebreihen über die Hügel ziehen, sowie im Val d'Orcia mit seinen Zypressenalleen, Weizenfeldern und Natursteindörfern, das zum UNESCO-Welterbe zählt.
Auch rund um San Gimignano oder in den Hügeln bei Cortona verbinden sich Weinberge, Olivenhaine und kleine Waldgebiete zu einer harmonischen, abwechslungsreichen Landschaft. Diese vom Menschen geprägte Natur wirkt nie gleichförmig, sondern verändert ihr Erscheinungsbild im Lauf der Jahreszeiten.
Daneben besitzt die Toskana auch ausgedehnte, ursprünglichere Naturräume. Entlang der Küste und im Süden breitet sich die duftende Macchia mediterranea aus – ein dichter Bewuchs aus Myrte, Rosmarin, Corbezzolo (Erdbeerbaum) und Steineiche. Besonders gut erlebbar ist diese Vegetation im Parco della Maremma, wo sich Dünen, Pinienwälder und naturbelassene Küstenabschnitte abwechseln.
Im Norden und Osten gehen die Landschaften in bewaldete Bergregionen über. Der Appennino Pistoiese bietet Buchen- und Kastanienwälder, klare Gebirgsbäche und ausgedehnte Wandergebiete. Markant wirken auch die Apuanische Alpen oberhalb von Carrara, wo helle Marmorfelsen aus bewaldeten Hängen hervorleuchten.
Zwischen Küste und Bergen zeigt sich eine große landschaftliche Vielfalt: Flussauen entlang des Arno, Thermalquellen wie in Saturnia, Zypressenreihen auf Hügelkämmen und schattige Pinienhaine an den Stränden. Die Natur der Toskana ist damit kein unberührtes Wildnisgebiet, sondern eine gewachsene Kulturlandschaft, in der sich Geschichte, Nutzung und natürliche Schönheit auf besondere Weise verbinden. Lesen Sie mehr über über die Thermalquellen in unserem Artikel Freie Thermalquellen in der Toskana.
Die Strände entlang der toskanischen Küste
Die toskanische Küste zeigt sich abwechslungsreich und landschaftlich vielfältig. Zwischen der Versilia im Norden und der Maremma im Süden wechseln sich elegante Badeorte, lange Sandstrände, naturbelassene Dünenlandschaften und felsige Buchten ab. Das Tyrrhenische Meer bietet damit für unterschiedliche Urlaubswünsche passende Abschnitte: gut ausgestattete Strände mit Infrastruktur, ruhige Naturbereiche sowie Küstenzonen für Wassersport und Aktivitäten im Freien. Eine Reise entlang der Küste von Norden nach Süden führt durch sehr unterschiedliche Landschaftsbilder, die jeweils ihren eigenen Charakter besitzen.
- Forte dei Marmi – Eleganter Badeort der Versilia: Forte dei Marmi steht für gepflegten Strandurlaub mit komfortabler Infrastruktur. Der breite, feinsandige Strand fällt flach ins Meer ab und eignet sich besonders für Familien. Strandbäder mit Service, Restaurants und Liegen prägen das Bild. Im Hintergrund erheben sich die Apuanische Alpen, die eine markante Kulisse bilden.
- Viareggio – Strand und lebhafte Promenade: Viareggio verfügt über lange Sandstrände mit guter Infrastruktur und flachem Meereszugang. Die historische Promenade mit Geschäften und Cafés sorgt für ein lebendiges Umfeld. Neben organisierten Strandabschnitten gibt es auch frei zugängliche Bereiche, wodurch sich der Ort für unterschiedliche Bedürfnisse eignet.
- Castiglioncello – Felsbuchten und klares Wasser: Castiglioncello ist geprägt von felsigen Küstenabschnitten und kleinen Badebuchten. Statt ausgedehnter Sandstrände finden sich hier Naturplattformen und geschützte Zugänge zum Meer. Der Ort ist ruhiger als große Badezentren und wird für seine landschaftliche Lage und das klare Wasser geschätzt.
- Marina di Cecina – Sandstrand am Pinienwald: Marina di Cecina bietet einen langen, feinsandigen Strand mit einem ausgedehnten Pinienwald im Hinterland. Die Kombination aus freien Strandbereichen und ausgestatteten Bagni macht den Küstenabschnitt vielseitig nutzbar.
- Baratti – Bucht mit historischem Hintergrund: Die Bucht von Baratti verbindet Natur und Geschichte. Der helle Sandstrand und das ruhige Wasser sind familienfreundlich, während sich in unmittelbarer Nähe etruskische Ausgrabungsstätten befinden. Die Umgebung ist von Hügeln und mediterraner Vegetation geprägt.
- Cala Violina – Naturbucht in geschützter Lage: Cala Violina liegt in einem Naturschutzgebiet der Maremma und ist nur zu Fuß erreichbar. Der feine, helle Sand und das klare Wasser machen die Bucht besonders reizvoll. Infrastruktur ist kaum vorhanden, der Fokus liegt auf Natur und Ruhe.
- Talamone & Monte Argentario – Felsküste im Süden: Im südlichen Küstenbereich wechseln sich felsige Abschnitte mit kleinen Sandbuchten ab. Rund um Talamone und den Monte Argentario ist das Wasser tief und klar, wodurch sich die Gegend besonders für Schnorcheln, Tauchen und Segeln eignet. Die Landschaft ist von Macchia, Klippen und weiten Meerblicken geprägt. Lesen Sie mehr über Monte Argentario in unserem Artikel Monte Argentario: Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.
Kulinarische Traditionen der Toskana
Die toskanische Küche ist eng mit der ländlichen Geschichte der Region verbunden. Über Generationen entstand eine saisonale und bodenständige Kochkultur, in der hochwertige Grundprodukte im Mittelpunkt stehen. Ungesalzenes Brot, natives Olivenöl und frische Kräuter bilden bis heute die Basis vieler Gerichte. Typisch ist der Pecorino di Pienza, ein Schafskäse aus dem Val d’Orcia mit unterschiedlich ausgeprägter Würze je nach Reifegrad. Ebenfalls bekannt ist die Bistecca alla Fiorentina, ein dick geschnittenes T-Bone-Steak vom Chianina-Rind, traditionell über Holzkohle gegrillt.
Aus der Tradition der einfachen Landküche stammen Gerichte wie die Ribollita, eine Brotsuppe mit Bohnen und Schwarzkohl, oder Pappa al pomodoro, bei der Tomaten und Brot zu einer sämigen Speise verarbeitet werden. Kräftige Schmorgerichte wie Stracotto sowie die Trippa alla Fiorentina sind weitere Beispiele dieser traditionellen Küche.
An der Küste spielt Fisch eine größere Rolle. Typisch ist der Cacciucco, ein würziger Fischeintopf aus Livorno, der verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtesorten mit Tomaten und Gewürzen kombiniert. Auch gegrillter Fisch, Muscheln oder Oktopus gehören dort zu den regionalen Spezialitäten.
Zum Abschluss eines Menüs sind traditionelle Süßspeisen verbreitet. Cantuccini werden häufig mit Vin Santo serviert. Aus Siena stammen das würzige Panforte sowie das weiche Mandelgebäck Ricciarelli. Ebenfalls typisch ist das Pan co’ Santi, ein Früchtebrot mit Nüssen und Gewürzen. Begleitet werden viele Speisen von regionalen Weinen wie Chianti Classico oder Brunello di Montalcino. Lesen Sie mehr über den toskanischen Wein in unserem Artikel über die Weinlese in der Toskana . Die toskanische Küche zeichnet sich insgesamt durch klare Aromen, regionale Produkte und eine enge Verbindung zur Landschaft aus.
Sport und aktive Freizeit in der Toskana
Die Toskana bietet vielfältige Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub in abwechslungsreicher Landschaft. Entlang der Küste finden sich gute Bedingungen für Wassersportarten wie Segeln, Windsurfen oder Stand-up-Paddling, etwa in Viareggio oder an den Stränden rund um Castiglione della Pescaia. Die felsigen Buchten am Monte Argentario sind zudem ein beliebtes Revier für Schnorchler und Taucher.
Wanderfreunde finden ein weit verzweigtes Wegenetz im Parco della Maremma sowie in den Hügellandschaften des Chianti, wo Wege durch Weinberge und Olivenhaine führen. Anspruchsvollere Touren und Mountainbike-Strecken bieten der Appennino Pistoiese und die Apuanische Alpen mit ihren bewaldeten Hängen und Höhenwegen.
Auch Radfahrer schätzen die wenig befahrenen Straßen der Val d'Orcia, die durch offene Hügellandschaften mit weiten Ausblicken führen. Golfplätze im Umland von Florenz, Pisa oder bei Punta Ala verbinden sportliche Aktivität mit landschaftlicher Ruhe. Nach einem aktiven Tag bieten Thermalquellen wie in Saturnia Möglichkeiten zur Entspannung. So lassen sich Bewegung, Naturerlebnis und Erholung in der Toskana gut miteinander verbinden.Klima und beste Reisezeiten in der Toskana
Das Klima der Toskana
Die Toskana hat überwiegend ein mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchteren Wintern. Je nach Lage innerhalb der Region gibt es jedoch Unterschiede. Küstengebiete profitieren vom Einfluss des Tyrrhenischen Meeres und weisen ausgeglichenere Temperaturen auf, während das Landesinnere, etwa rund um das Chianti-Gebiet, im Sommer oft wärmer und trockener ist.
Frühling
Im Frühling steigen die Temperaturen allmählich an und bewegen sich meist zwischen 13°C und 21°C. Das Wetter ist häufig stabil und eignet sich gut für Aktivitäten im Freien wie Wandern, Radfahren oder Stadtbesichtigungen. Die Landschaft ist grün und blütenreich, und vielerorts beginnen regionale Feste mit saisonalen Produkten.
Sommer
Die Sommermonate von Juni bis August sind warm bis heiß, mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 24°C und 29°C, in heißen Perioden auch darüber. An der Küste sorgt die Meeresbrise stellenweise für etwas Abkühlung. Städtebesichtigungen sind am angenehmsten in den Morgen- und Abendstunden, während Badeorte und Strände in dieser Zeit Hochsaison haben.
Herbst
Der Herbst bringt mildere Temperaturen, meist zwischen 13°C und 21°C, und oft stabiles Wetter. Diese Jahreszeit gilt als besonders geeignet für Weinreisen, da die Weinlese stattfindet. Auch kulinarisch ist der Herbst interessant, etwa während der Trüffelsaison. Die Landschaft zeigt sich in warmen Herbstfarben.
Winter
Die Winter in der Toskana sind vergleichsweise mild, mit Temperaturen zwischen etwa 3°C und 13°C. Niederschläge sind häufiger als im Sommer. Städte bieten in dieser Zeit eine ruhigere Atmosphäre, und kulturelle Besichtigungen sind ohne große Besucherströme möglich. In höheren Lagen kann es kühler werden, während die Küste meist frostfrei bleibt.
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