Die süße Seite Griechenlands: 7 typische Desserts, die Sie nicht verpassen sollten

Die süße Seite Griechenlands: 7 typische Desserts, die Sie nicht verpassen sollten



 Vetrina pasticceria

Griechenland ist ein Land zum Entdecken: Meer, Sonne, atemberaubende Landschaften, Geschichte, Kultur – und was noch? Natürlich das gute Essen!

In diesem Artikel lassen wir die griechischen Salate, Souvlaki und Pita Gyros vorerst beiseite und richten unser Augenmerk auf eine oft unterschätzte Nische: die Konditorei.

Die griechische Konditorei steht sinnbildlich für die mediterrane Kulinarik. Schon im alten Griechenland waren Zeus, Artemis und Apollon leidenschaftliche Genießer süßer Kreationen, reich an würzigen Aromen, Trockenfrüchten, Ricotta und Most.

Griechische Süßspeisen sind nicht nur köstlich, sondern oft auch lange haltbar und passen hervorragend zum griechischen Kaffee.



 Dolci assortiti

Entdecken Sie die 7 typischen Desserts:

(Bevor wir Ihnen die einzelnen Süßspeisen vorstellen, haben wir jede einer persönlichen Verkostung unterzogen – mit dem goldenen Abendlicht am Pool der Villa Nafsika)



  1. Galaktoboureko: Es handelt sich um einen köstlichen Filoteig-Kuchen mit einer cremigen Füllung aus Butter, Grieß, Zucker, Maisstärke, Eiern und Milch, veredelt mit Vanille und Muskatnuss. Nach dem Backen wird er abgekühlt, in Quadrate geschnitten und mit Honig-Sirup sowie Zitronen- oder Orangenschale beträufelt.


  2.  Galaktoboureko

  3. Kourabiedes: Diese traditionellen Winterkekse bestehen hauptsächlich aus Mandeln und Butter, werden fein mit Puderzucker bestäubt und erinnern so an Schnee im Winter. Der feine Duft von Brandy oder Ouzo verleiht ihnen ein charakteristisches Aroma – perfekt für die festliche griechische Weihnachtstafel.


  4. Kourabiedes


  5. Trigona panoramatos: Diese regionale Spezialität stammt aus Thessaloniki, der gastronomischen Hauptstadt Griechenlands. Die kleinen Dreiecke aus Filoteig werden in Zuckersirup getränkt und mit einer reichhaltigen Sahnecreme gefüllt.


  6.  Trigona Panoramatos


  7. Loukoumades: Köstliche runde Krapfen, in heißem Öl gebacken und mit Honig, Zimt sowie gehackten Walnüssen oder Mandeln bestreut. Am Tag des Heiligen Andreas ist es Brauch, dass griechische Frauen diese Leckereien zubereiten und in der Kirche anbieten. Der Legende nach bot die Frau des Heiligen diese Süßigkeiten Jesus und seinen Jüngern an, als sie hungrig im Dorf ankamen.


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  9. Portokalopita: Blätterteigkuchen mit einem intensiven Orangenduft, dessen Fruchtaroma hervorragend mit dem cremigen griechischen Joghurt harmoniert und ihm eine weiche, kompakte Textur verleiht. Im Ofen gebacken, wird er danach mit einer Glasur aus Zucker, Orangensaft und Zimt veredelt – ein unverwechselbares Dessert.


  10.  Portokalopita  src=


  11. Griechische Baklava: Ein süßes, sirupartiges Gebäck türkischen Ursprungs, das auch in der griechischen Konditorei zu finden ist. Es handelt sich um einen Kuchen aus Filoteig-Schichten, abwechselnd mit gehackten Mandeln und Honig, dessen ursprüngliches Rezept vorsieht, dass der Filoteig mit Trockenfrüchten gebacken und anschließend mit Honig sirupiert wird. Zu den Zutaten zählen Butter, Zucker, Honig und Trockenfrüchte, würzig veredelt mit Zimt, Nelken und Orange. Schon der erste Bissen macht Lust auf mehr!


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  13. Kataifi: Eine sorgfältig komponierte Mischung aus Filoteigstreifen, gefüllt mit Trockenfrüchten wie Walnüssen, Pistazien und Mandeln


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Lassen Sie sich durch eine dieser Köstlichkeiten verführen und genießen Sie sie in einer unserer Villen in Griechanland; Wir versprechen Ihnen, dass sie hier noch viel besser schmecken werden! 


© Rebecca Taizzani




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